ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE

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13.09.2018 Bau der Autobahn bei Gefrees in den 1930er Jahren
Gefreeser Geschichte(n), Heft 11

Das Historische Forum Gefrees e.V. ist seit vielen Jahren mit großem Engagement dabei, die Geschichte seiner engeren Heimat zu erforschen und für die Nachwelt in Informationsschriften zu dokumentieren.

Nun ist mit Heft 11 ein richtiges "Schwergewicht" erstellt worden. Es widmet sich dem Reichsautobahnbau, der mit der Strecke 67 und heutigen BAB A9 nicht allein die Region, sondern auch gleich einen ganzen Ort durchschnitt. Für die Erforschung des damaligen Geschehens, welches mit dem sechsstreifigen Ausbau nach der Wiedervereinigung Deutschlands seine moderne Fortsetzung erfuhr, wandten die Heimatfreunde viel Zeit und Sorgfalt auf. Ergebnis ist ein Heft von 100 Seiten, welches nicht allein den an der Autobahngeschichte Interessierten anspricht.

Aufbauend auf Kontakten zum Archiv der Autobahndirektion Nordbayern, zum ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE und zu anderen Forschern gelang den Gefreeser Heimatfreunden die Gestaltung einer soliden, populärwissenschaftlichen Ansprüchen gerecht werdenden Dokumentation.

Die bibliografischen Angaben sind über die nachstehende Schaltfläche zu erreichen.

Köhler, Uwe; Thoma, Markus u. Bayerlein, Ralf:
"Bau der Autobahn bei Gefrees in den 1930er Jahren"

Im Folgenden informiert das Historische Forum Gefrees e.V. über Bezugsmöglichkeiten zu bisher herausgegebenen Heften:

Das momentan aktuelle Heft 11 der "Gefreeser Geschichten" kann bei den offiziellen Verkaufsstellen:

  • Raiffeisenbank Gefrees,    Sparkasse Gefrees,    Schreibwaren Müller,    Walther & Peetz,
    Postagentur Elfriede Herrmannsdörfer
  • sowie beim 1. Vorsitzenden, Herrn Markus Thoma, erworben werden.

Online-Verkauf:
Das aktuelle Heft 11, aber auch frühere, noch nicht vergriffene Hefte, können per E-Mail bezogen werden.
Bitte schreiben Sie an:    hf-gefrees@gmx.de

Folgende Angaben sollten in der Mail enthalten sein:

  • Name, Vorname, Straße, PLZ, Ort, E-Mail-Adresse

Bitte machen Sie diese Angaben nur dann, wenn Sie mit den Vorschriften der Datenschutzverordnung einverstanden sind!
Nennen Sie des Weiteren Ihren Bestellwunsch (z. B. Heft 11 Gefreeser Geschichten).

Der Verein prüft nach Eingang der Bestell-E-Mail, ob der Artikel vorrätig ist.
Online-Besteller bekommen schnellstmöglich Rückmeldung, was vorrätig ist und welcher Betrag (Kaufpreis zzgl. Versandkosten) zu überweisen ist sowie die Bankverbindung für die Überweisung.
Sobald das Geld auf dem Konto des Vereins eingegangen ist, wird die Ware abgeschickt.


12.09.2018

Österreich

ASFINAG: 3.200 verlorene Gegenstände im Jahr sorgen für höchste Gefahr auf Autobahnen
Starke Zunahme der Ladegutverluste - Verbesserte Erfassung solcher Vorfälle zeigt hohes Risikopotenzial auf

Verlorene Gegenstände auf Fahrbahnen sind ein Sicherheitsrisiko. Dadurch entstehen gefährliche Situationen – Unfälle sind keine Seltenheit. 2017 haben sich die Meldungen über Gegenstände auf der Fahrbahn in Österreich im Vergleich zu den Vorjahren beinahe verdoppelt. Über 3.200 Meldungen registrierte im Vorjahr die ASFINAG beim Verlust von Ladegut auf unseren Autobahnen und Schnellstraßen – 2016 waren es noch knapp 1.900 Meldungen. „Die mangelnde Sicherung von Ladegut auf Dachträgern oder Anhängern kann zu verheerenden Unfallfolgen führen. Dafür gibt es nur eine Lösung: Ladegut ausreichend sichern und somit gefährliche Situationen vermeiden. Wir haben diesem Risikopotenzial deswegen noch mehr Priorität eingeräumt und die Erfassung der Vorfälle optimiert“, erklärt ASFINAG-Geschäftsführer Stefan Siegele. Die meisten Meldungen im Bundesländervergleich gab es in der Steiermark, gefolgt von Salzburg und Niederösterreich. Die wenigsten Ladegutverluste gab es im Burgenland, Oberösterreich und Wien.

Alexander Holzedl, Pressesprecher der ASFINAG

Ladegutverluste-1
Bedarf es hier noch eines Kommentars?. FOTO: ASFINAG

Die gesamte Presseinformationen ist über die nachstehende Schaltfläche zu erreichen:

Presseinformation vom 12. September 2018


08.09.2018 20 Jahre Fußgängerbrücke der A 10 am neuen Standort

Wer heute erlebt, wie ganze "Heerscharen" von Wanderern und Radfahrern die ehemalige Fußgängerbrücke der Raststätten Michendorf als Querung über die Saale bei Schulpforte nutzen, kann ermessen, welche Bedeutung die von Dr. Helmut Heimbürge im Jahre 1996 entwickelte Idee zur Nachnutzung der Brücke, sein nachfolgendes Engagement, die Mitwirkung der Stadtverwaltungen Naumburgs und Bad Kösens sowie vieler weiterer Beteiligter für die örtliche Bevölkerung und den Tourismus in der Saale-Unstrut-Region hat.

Seit September 1998 überspannt die Brücke den Saalefluss bei der Gaststätte Fischhaus. Aus diesem Anlass wird jährlich das Fischhausfest gefeiert und zieht Jung und Alt aus Nah und Fern nach Schulpforte. Um die Gäste über das Recycling der Autobahnbrücke zu informieren, hat das ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE gemeinsam mit Dr. Heimbürge und den Wirtsleuten Burmeister einen Flyer erstellt und drucken lassen. So kann jederman seine Erinnerungen an die Autobahnbrücke, an gutes Essen und Trinken und an das freundliche Team der Gaststätte "Fischhaus" auch zu Hause mithilfe des Flyers auffrischen.

Fischhausbrücke


02.09.2018

Österreich

ASFINAG und ÖBB: Erfolgreiche Großübung in den beiden Arlbergtunnel
350 Teilnehmende aus zwei Bundesländern bei Übung am 1. September dabei

Es war eine der größten Einsatzübungen der vergangenen Jahre, die am 1. September 2018 im Bahn- und Straßentunnel am Arlberg stattfand. 350 Teilnehmende aus zwei Bundesländern übten für den Ernstfall. Das Szenario: Ein Brand im Straßentunnel mit starker Rauchentwicklung samt Versorgung von Verletzten bis hin zur Evakuierung.

"Solche Übungen sind ein absolutes Muss. Gerade im längsten Straßentunnel Österreichs hat Sicherheit Vorrang. Wir haben heute sämtliche Sicherheitseinrichtungen, in die wir erst vor einigen Jahren über 150 Millionen Euro investiert haben, auf den Prüfstand gestellt. Im Ernstfall zählt jede Minute – Infrastrukturbetreiber, Behörden und Einsatzkräfte müssen Hand in Hand arbeiten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz", so ASFINAG-Geschäftsführer Stefan Siegele.

Alexander Holzedl, Pressesprecher der ASFINAG

Arlbergtunnel
Einsatzfahrzeuge und die Busse zur Evakuierung der Personen aus dem Tunnel konnten über die „feste Fahrbahn“ im Eisenbahntunnel fahren. FOTO: ÖBB

Die gesamte Presseinformationen, illustriert mit weiteren Bildern, ist über die nachstehende Schaltfläche zu erreichen:

Presseinformation vom 1. September 2018


KulturAkademie Naumburg      Seminare 2018

KulturAkademie Naumburg
 
Die KulturAkademie Naumburg und das ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE arbeiten seit 2015 zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Das Seminarprogramm für 2018 steht auf der Website des gemeinnützigen Vereins zur Verfügung. Interessenten an der Arbeit der KulturAkademie und an den vielfältigen Angeboten haben die Möglichkeit zur Information durch den Besuch der ehrenamtlich arbeitenden Kultur- und Bildungseinrichtung

Bitte besuchen Sie die Website des Vereins über die nachstehende Schaltfläche.

KulturAkademie Naumburg e.V., Domplatz 19 | 06618 Naumburg (Saale)
 
Nadel  


Dr. Dr. R. Ruppmann
Redaktion Bad Homburg
redaktion@autobahngeschichte.com
H. Schneider
Redaktion Naumburg (Saale)
korrespondenz@strassengeschichte.de

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