ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE

AfASG | Aktuelles / News

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19.01.2018 Bau der Reichsautobahn im Kreis Mayen-Koblenz
Dienstpflicht und Zwangsarbeit

Heimatkalender 2018
 
Die Plattform unseres ARCHIVS FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE findet in der Öffentlichkeit zunehmend Beachtung. Deshalb sind Regionalforscher der Straßenverkehrsgeschichte gerne bereit, bei uns Gastbeiträge zu veröffentlichen.

Wir freuen uns, unter der Signatur S017288 einen neuen Beitrag in unseren Bestand aufnehmen zu können. Hierfür erhielten wir die Genehmigung zur Zweitveröffentlichung.

Die bibliografischen Angaben und der Beitrag sind über die nachstehende Schaltfläche zu erreichen.

Wolfgang Schmitt-Kölzer:
"Bau der Reichsautobahn im Kreis Mayen-Koblenz"


17.01.2018 KulturAkademie Naumburg
Seminare 2018

KulturAkademie Naumburg
 
Die KulturAkademie Naumburg und das ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE arbeiten seit 2015 zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Für das begonnene Jahr 2018 ist das erweitere Seminarprogramm erschienen. Interessenten an der Arbeit der KulturAkademie und an den vielfältigen Angeboten haben die Möglichkeit zur Information durch den Besuch der Website www.kulturakademie-naumburg.de

Die Website ist über die nachstehende Schaltfläche zu erreichen.

KulturAkademie Naumburg e.V., Domplatz 19 | 06618 Naumburg (Saale)
 
Nadel  


16.01.2018 ASFINAG: Ready to Fly – Hightech Blickwinkel durch Drohneneinsatz
Ab 2018: Bauwerks-Check mit „fliegenden Helferleins“

2018-01-16-ASFINAG-Drohne
Drohnen-Technologie bei der Überprüfung des Talüberganges Schottwien auf der S 6 Semmering Schnellstraße. Mit 130 Metern Höhe und mehr als 630 Metern Länge gehört dieser Talübergang zu den größten Spannbetonbalkenbrücken weltweit. © FOTO: ASFINAG, 2018

Ab sofort setzt die ASFINAG bei der Sicherheitsüberprüfung von Bauwerken auch auf Drohnen. Das ändert den Blickwinkel und führt vor allem bei schwierig zugänglichen Brücken oder Talübergängen zu verbesserten Erkenntnissen. Mit dem Projekt R2F – Ready to fly – hat die ASFINAG im vergangenen Jahr erstmals beim Bauwerk-Checks Drohnen eingesetzt, und das mit Erfolg. „Wir eröffnen uns mit dem Einsatz von Drohnen neue technische Möglichkeiten“, sagt Rainer Kienreich, Geschäftsführer der ASFINAG Service GmbH, „damit können wir die Arbeitssicherheit für die Prüfenden erhöhen und auch an exponierten Stellen optimal den Zustand eines Bauwerkes erkennen.“ Ein weiterer Vorteil: das Erfassen großer Flächen und die neue Ansicht aus der Vogelperspektive. „Drohnen ergänzen die ingenieurtechnische Beurteilung vor Ort“, so Geschäftsführer Kienreich, „Drohnenflüge sind derzeit teilweise noch mit relativ hohem Aufwand verbunden. Ihr Einsatz lohnt sich aktuell vorrangig in schwer erreichbaren Arealen, bei komplexen Bauwerken und speziellen Anwendungsfällen. Dort sind Drohnen die idealen „fliegenden Helferleins“ für unsere Mitarbeitenden.“

Die vollständige Presseinformation der ASFINAG ist über die nachstehende Schaltfläche zu erreichen.

Presseinformation vom 16. Januar 2018


Dr. Dr. R. Ruppmann
Redaktion Bad Homburg
redaktion@autobahngeschichte.com
H. Schneider
Redaktion Naumburg (Saale)
korrespondenz@strassengeschichte.de

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