Archiv für Autobahn- und Straßengeschichte

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19.08.2017 "Tag der Verkehrssicherheit" auf der Raststätte Osterfeld der BAB A9

Bereits zum 19. Mal wird auf dem Gelände der BAB-A9-Raststätte Osterfeld ein "Tag der Verkehrssicherheit" veranstaltet. Im jährlichen Wechsel zwischen den Raststätten an der nach Berlin oder der nach München führenden Richtungsfahrbahn demonstrieren die für Verkehrssicherheit Arbeitenden ihre Einsatzbereitschaft und geben Proben ihres Könnens ab.

Bild der Veranstaltung
 
Ob Blitzertechnik, Technisches Hilfwerk oder Deutsches Rotes Kreuz - für machen Besucher war es erstaunlich, wie viele Dienste sich um die Sicherheit im Straßenverkehr bemühen.

Die Autobahnpolizei des Reviers Weißenfels, die Autobahnmeisterei Weißenfels, die Landesverkehrswacht Sachsen-Anhalt, das Technische Hilfswerk, die Feuerwehr und weitere, sich um die Sicherheit im Straßenverkehr als haupt- in der Mehrzahl aber ehrenamtlich Tätige hatten auf den Parkflächen ihre Informationsstände und Demonstrationsobjekte aufgebaut. In der Tageszeitung war über die Veranstaltung informiert worden, aber leider fehlte für die Bevölkerung des Umlandes ein Hinweis, wie man zum Ort des Geschehens kommt, ohne an der Autobahnanschlussstelle Weißenfels auf die A9 und dann ca. 10 Kilometer Autobahnstrecke fahren zu müssen.

Überschlagsimulator
 
Die Ehrenamtlichen der Verkehrswacht waren mit einem Überschlagsimulator vertreten und zeigten an einem Gerät die Gefahr beim Fahren ohne Sicherheitsgurt.

Die Teilnahme von Reisenden war aus vielerlei nachvollziehbaren Gründen eher "bescheiden", aber wer einen Teil seiner Rast den Informationsständen widmete, nahm viele hilfreiche Informationen mit auf den weiteren Weg.


03.08.2017 ASFINAG: Höchstmöglicher Schutz vor Unwettern nach Hitzephasen – 43 Mur- und Rückhaltebecken werden derzeit verstärkt kontrolliert

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Freihaltung eines Auffangbeckens für abgehende Muren. © FOTO: ASFINAG, 2017

Welche besonderen Arbeiten in Österreich tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahnen- und Schnellstraßen- Finanzierungs-Aktiengesellschaft (ASFINAG) zu erfüllen haben, geht aus der Pressemeldung vom 2. August 2017 hervor.

Jede Landschaft hat ihre Eigenheiten und spezifischen Problemkreise. Im Gebirge sind dies beispielsweise Abgänge von Geröll, Schnee- und Eismassen. Damit die Verkehrswege nicht in Mitleidenschaft gezogen werden, sind an geeigneten Stellen Auffangbecken angelegt, die jedoch einer steten Überwachung und Pflege bedürfen.

Die vollständige Presseinformation der ASFINAG ist über die nachstehende Schaltfläche zu erreichen.

Presseinformation vom 18. Juli 2017


18.07.2017 ASFINAG: Daumen hoch für ASFINAG-Rastplätze - Mit Smiley-Bewertungen zu noch mehr Qualität bei Rastanlagen
Ab sofort flächendeckende Kunden-Bewertung auf allen 49 ASFINAG-Rastplätzen

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© FOTO: HappyOrNot Ltd., 2017

Kommunikation und Transparenz stehen bei der österreichischen ASFINAG an bevorzugter Stelle. Die Gesellschaft ist deshalb darauf aus, von den Kunden ihrer Dienstleistung, den Benutzern der Autobahnen und deren Einrichtungen, ein authentisches Feedback zu erhalten.

Unter Nutzung der vor allem bei jüngeren Bürgern beliebten Vergabe von Emojis gibt es künftig Einrichtungen auf den Rastplätzen, an denen Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer ihre Meinung über den Parkplatz und seine Serviceeinrichtungen äußern können.

Die vollständige Presseinformation der ASFINAG ist über die nachstehende Schaltfläche zu erreichen.

Presseinformation vom 18. Juli 2017


13.07.2017 Zeichen und Male am Wegesrand
Eine neue Gruppe im Menü 'Geschichte & Organisation'

Eigene Funde mit zunächst unklarem Ursprung haben zu einem regen Informationsaustausch mit Heimatforschern und wissenschaftlichen Einrichtungen geführt. Nachdem sich inzwischen eine Reihe „Zeichen und Male am Wegesrand“ angesammelt hat, entschloss sich die Redaktion zur Eröffnung einer neuen Gruppe gleichen Namens mit Beiträgen und Bilddokumenten. Sie nimmt ab jetzt die an den heutigen Straßenverkehrswegen erfreulicherweise noch erhaltenen historischen Wegweiser-, Kilometer- und Grenzsteine auf. Viele von ihnen stehen bereits unter Denkmalschutz, bei manchen gibt es noch Nachholbedarf.

Unser Archiv würdigt damit die Bedeutung dieser von den Wegebauverantwortlichen an Chausseen und Landstraßen in früheren Jahrhunderten hervorgehobenen Punkte, die vor der Einführung der systematischen Wegweisung ab den 1920er Jahren oft die einzigen Orientierungsmöglichkeiten für Reisende und Fuhrleute waren.  Es ist uns wichtig, die Erinnerung an solche historischen Zeugnisse des Straßenverkehrs wach zu halten, aus denen sich im Laufe der Zeit unter anderem die farblich codierten Hinweisschilder, Ortstafeln und Verkehrszeichen des neuzeitlichen Straßenwesens entwickelten. Da sie nicht immer an heutigen Straßen stehen, sondern oft abseits an Feld- oder Waldwegen, auch versteckt im Gestrüpp oder umgestürzt in Gräben zu finden sind, lassen sich anhand der Zeichen und Male zudem frühere Straßenverläufe rekonstruieren.

Wir ergänzen mit unseren kleinen Beiträgen die Arbeit der Forschungsgruppe Meilensteine e.V. (www.forschungsgruppe-meilensteine.de), die sich ehrenamtlich mit der Erforschung der Chaussee- und Postmeilensteine innerhalb der Grenzen des vormaligen Norddeutschen Bundes befasst.

Die Beiträge der Gruppe "Zeichen und Male am Wegesrand" sind über die Suchfunktion wie auch über die Menühierarchie erreichbar.

Ein Klick auf die Schaltfläche führt zum Dialogfenster der neuen Gruppe.


Dr. Dr. R. Ruppmann
Redaktion Bad Homburg
redaktion@autobahngeschichte.com
H. Schneider
Redaktion Naumburg (Saale)
korrespondenz@strassengeschichte.de

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